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Pres­se­mel­dung: Mit­ar­bei­ter pro­duk­ti­ver ma­chen

Ham­burg, 9. Ok­to­ber 2014. – Un­ter­neh­men fällt es zu­neh­mend schwer, Führungs­kräfte und Mit­ar­bei­ter zu mo­ti­vie­ren. Ge­ra­de für die Ge­ne­ra­ti­on Y sind Geld und Pres­ti­ge nicht mehr al­les. zu­kunft­kom setzt des­halb auf ei­nen Work­shop-An­satz, der mit Selbst­ver­pflich­tung zur Leis­tung mo­ti­viert. 
 

Auch am Ar­beits­platz ist der Wer­te­wan­del in vol­lem Gan­ge. Ma­te­ri­el­le Si­cher­heit hat im­mer noch Prio­rität. Aber ge­ra­de für die neue Ge­ne­ra­ti­on Y in Führungs­po­si­tio­nen zählt ne­ben Pres­ti­ge in­zwi­schen auch vie­les an­de­re. Es geht nicht nur um die viel be­schwo­re­ne Work-Life-Ba­lan­ce, son­dern auch um Zeit für sich – und dar­um, et­was Sinn­vol­les zu tun. Klas­si­sche Leis­tungs­an­rei­ze kom­men aus der Mo­de. „Um­so wich­ti­ger wird die Selbst­ver­pflich­tun­g“, meint Ca­ro­la Günther.
 
Die Geschäftsführe­rin von zu­kunft­kom, ei­ner Ham­bur­ger Agen­tur mit Wei­ter­bil­dungs­kom­pe­tenz, nimmt Frei­zeit­jog­ger als Bei­spiel. „Die sind ei­ne Selbst­ver­pflich­tung ein­ge­gan­gen, sich Leis­tung und An­stren­gung ab­zu­for­dern“, so Ca­ro­la Günther. „Sie han­deln da­mit nicht nur zum ei­ge­nen Bes­ten, son­dern ge­nie­ßen dafür auch gro­ße so­zia­le An­er­ken­nung – wie sich schon an den re­spekt­vol­len Grüßen der Leu­te ab­le­sen lässt, an de­nen sie auf ih­rem mor­gend­li­chen Par­cours vor­bei­kom­men.“ So­mit ist es er­folg­ver­spre­chend, in der Wirt­schaft ähn­lich vor­zu­ge­hen: „Selbst­ver­pflich­tung mo­ti­viert am bes­ten.“
 
Wer mit sich ei­nen Pakt für die Leis­tung ge­schlos­sen hat, so die Über­le­gung, ist auch dau­er­haft, in­trin­sisch, mo­ti­viert. Zwi­schen Mo­ti­va­ti­on und Mo­tiv un­ter­schei­dend, sagt Ca­ro­la Günther: „Un­erläss­lich für die Selbst­ver­pflich­tung zur Leis­tung ist, dass das in­di­vi­du­el­le Mo­tiv ge­fun­den wird, war­um Leis­tung als sinn­voll er­scheint.“ Als Mo­tiv kommt da­bei viel in Fra­ge, von der Sor­ge um die Sei­nen bis hin zum Dienst an der Ge­sell­schaft. „Vor­aus­set­zung dafür, dass ein Mo­tiv dann auch ak­ti­viert wer­den kann, ist aber die Be­reit­schaft zur Ver­ant­wor­tung. Nur dann können ent­ste­hen­de Hand­lungs­op­tio­nen rea­li­siert wer­den.“
 
Das rich­ti­ge Mo­tiv und was es be­deu­tet, Ver­ant­wor­tung und Ri­si­ko im Un­ter­neh­men zu tra­gen, er­ar­bei­tet zu­kunft­kom mit Führungs­kräften und Mit­ar­bei­tern in dem Work­shop „Haus der Kar­rie­re“. Ar­beit und Leis­tung er­schei­nen da­bei in ganz neu­em Licht. Work­shop- und News­let­ter-An­mel­dung fin­den sich un­ter www.zu­kunft­kom.de.
 

Zur News­let­ter­an­mel­dung
 
Kon­takt: Dr. An­dre­as Günther, Pres­se­spre­cher / Co-Lei­ter Work­shops, zu­kunft­kom / Agen­tur für Zukünf­te und Kom­mu­ni­ka­ti­on, Tel: 040 – 88 161 204, Mo­bil: 0176 – 413 66 908, aguen­ther@zu­kunft­kom.de, www.zu­kunft­kom.de
 

Über zu­kunft­kom
zu­kunft­kom mit Sitz in Ham­burg bie­tet Un­ter­neh­men zeit­gemäße Per­so­nal­ent­wick­lung für Führungs­kräfte und Mit­ar­bei­ter. Die Coa­chings, Work­shops und Se­mi­na­re nach in­no­va­ti­ven Kon­zep­ten befördern Leis­tungs­stei­ge­rung, nach­hal­ti­gen Er­folg und größe­re in­di­vi­du­el­le Zu­frie­den­heit. Kun­den können da­bei auf viel­sei­ti­ge Ex­per­ti­se und Er­fah­run­gen zählen.

 

Pres­se­mel­dung: Mit­ar­bei­ter pro­duk­ti­ver ma­chen

Ham­burg, 30. Sep­tem­ber 2014. - Leis­tungs­stei­gern­de Po­ten­zi­al­ausschöpfung und Ta­lent Ma­nage­ment sind für Per­so­nal­ent­wick­ler zum ‚Must’ ge­wor­den. zu­kunft­kom bie­tet ei­nen neu­en Work­shop an, in dem Führungs­kräfte ler­nen, kos­ten- und kraftspa­rend Mit­ar­bei­ter pro­duk­ti­ver zu ma­chen.

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Han­deln für mor­gen